Badisches Staatsballett: Romeo und Julia Premiere am 18.11.

Die berührendste Liebesgeschichte der Welt als Ballett im GROSSEN HAUS! Romeo und Julia, Kinder aus zwei verfeindeten Clans, verlieben sich ineinander. Gegen familiäre Autoritäten, die einzig und allein zu Hass und Blutvergießen aufstacheln, und gegen alle äußere Vernunft halten die beiden aneinander fest – leidenschaftlich und zärtlich, kompromisslos und rebellisch, todesmutig und vorurteilsfrei. Sie leben für die absolute Hingabe, die Freiheit und das ewige Glück.

Rafaelle Queiroz, Zhi Le Xu, Foto Jochen Klenk

Kenneth MacMillan ist einer der bedeutendsten Choreografen des 20. Jahrhunderts. Er schuf über 90 Werke für Compagnien wie das Royal Ballet London und das Stuttgarter Ballett, darunter Las Hermanas, Das Lied von der Erde und Requiem. 1965 kreierte er für das Royal Ballet London zum 400. Geburtstag von Shakespeare seine Version der größten aller Tragödien Romeo und Julia. Mit seinem ersten abendfüllenden Ballett, in dem die beiden Startänzer Margot Fonteyn und Rudolf Nurejew in den Titelpartien wahre Triumphe feierten, gelang MacMillan ein erschütternder Klassiker, der Ballettgeschichte schrieb. Gut zehn Jahre nach der Karlsruher Erstaufführung 2006 nimmt das STAATSBALLETT seine psychologisch fein ziselierte und höchst musikalische Deutung einer Liebe, die für ihre Freiheit furchtlos in den Tod geht, als Neueinstudierung in der traumhaften Ausstattung von Paul Andrews wieder ins Programm.

MUSIK Sergej Prokofjew MUSIKALISCHE LEITUNG Johannes Willig I
NSZENIERUNG & CHOREOGRAFIE Kenneth MacMillan EINSTUDIERUNG Robert Tewsley, Julie Lincoln BÜHNE & KOSTÜME Paul Andrews
LICHT Deborah MacMillan, Christoph Häcker

Vor der Premiere

11.11.2017 KLEINES HAUS
A-PREMIERE
18.11.2017 GROSSES HAUS
B-PREMIERE
22.11.2017 GROSSES HAUS

           
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