Marco Goecke: Wahres bewirken – über den eigenen Tod hinaus!

25.09.2015

Etwas Tiefes, Wahres bewirken – über den eigenen Tod hinaus
Hartmut Regitz spricht mit Marco Goecke über kalte Form, verborgene Gefühle und versteckte Ängste

Marco Goecke ist immer in Bewegung. Gerade hat er ein Solo für Thomas Lempertz choreografiert, das im Rahmen von "Egon Madsens Greyhounds" Anfang November im Theaterhaus Stuttgart vorgestellt werden soll. Vorher ist in Wiesbaden von ihm als Übernahme aus Leipzig "Suite Suite Suite" zu sehen. An 29. Januar folgt beim Stuttgarter Ballett eine Uraufführung, am 4. Februar eine beim Nederlands Dans Theater in Den Haag, am 17. Juni ein abendfüllendes "Nijinsky"-Projekt bei Gauthier Dance.

 

Davor heißt es am 20. Februar in Osnabrück "Blushing". Zu deutsch: "Errötend".
Die Frage ist also berechtigt: Warum? Inwieweit ist Ihre choreografische Arbeit von Gefühlen abhängig. Ist sie Ausdruck von Gefühlen, und wenn ja: von welchen?
Natürlich kommen Gefühle darin vor. Es geht nur um Gefühle. Aber das Interessante daran ...

Magazin hier bestellen

 

Portrait Foto von Roman Novitky; Daniel Camargo in Le Chant du Rossignol, Foto Stuttgarter Ballett

 

           

Add a comment

 
Back
 
27.04.2017

Liudmila Konovalova – „Rudolf Nurejew ist zeitlos“

Nachdem Liudmila Konovalova seit mehreren Jahren beim Wiener Staatsballett ihre Heimat gefunden hat, wo sie Weiter
27.04.2017

Virna Toppi

VIRNA TOPPI - One of the youngest Soloist at La Scala Ballet, she already has experience of leading roles. Weiter
27.04.2017

Nadja Saidakova beendet nach 28 erfüllten Jahren ihre Karriere

Wenn sich Nadja Saidakova am 19. Mai mit der Tatjana in John Crankos „Onegin“ von der Bühne Weiter