Höher, schneller, weiter: Yoga und Gyrotonic für Tänzer. Ein Artikel von Julia Piu

19.07.2015

Die körperlichen Anforderungen an professionelle Tänzer und Tanzstudenten steigen von Jahr zu Jahr. Die Körper müssen extrem flexibel sein und das perfekte Turnout ist sowieso selbstverständlich. Dabei soll der Tänzer natürlich immer schön entspannt bleiben und im entscheidenden Moment beim Vortanzen oder auf der Bühne alles geben können, was in ihm steckt. Um das zu erreichen, genügt die normale Arbeit im Ballettsaal oft nicht. Zwei zusätzliche Trainingsmöglichkeiten sind für Tänzer besonders interessant: Gyrotonic und Yoga.

Während es in den USA schon lange üblich ist, die Arbeit im Ballettsaal mit speziellem Körpertraining zu ergänzen, ist die Gyrotonic-Methode hierzulande erst vor relativ kurzer Zeit bekannt geworden und wird heute zum Beispiel vom Bayerischen Staatsballett genutzt. Aline Goeppert (Inhaberin movarte Gyrotonic Studio München) begann die Zusammenarbeit 2008. Nach ihrer Tänzerlaufbahn ließ sie sich zur Gyrotonic-Trainerin ausbilden, ist mittlerweile  Mastertrainerin  und hat sich auf das Tanzcoaching mit der Gyrotonic Methode spezialisiert. Mit der Arbeit an verschiedenen Geräten können dabei ganz individuell unterschiedliche Muskelketten  trainiert werden. In den USA haben große Kompanien diese Geräte oft in ihren eigenen Räumen zur Verfügung...Weiter

 

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Fotos Karolin Kratz Movarte

           

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