3/2017

Die politische Weltlage macht Angst, und es wird immer schlimmer: Zivilisten sterben als armselige Kriegsopfer in Syrien, irre Attentäter morden im Namen des Islamischen Staates, Diktatoren drohen: Atomwaffen aus Nordkorea, eine Mauer in den USA, Alleinherrschaft in der Türkei. Europa zittert, und man kann nur hoffen, dass Werte, die hier noch selbstverständlich sind – allen voran Demokratie und Pressefreiheit – auch weiterhin unangetastet bleiben. Angesichts solchen Machtgeprotzes und atemberaubender Ignoranz gegenüber Menschenrechten sehnt man sich nach weltweitem Frieden und Mitmenschlichkeit, wie lange nicht mehr, nach einem verbindenden Element in universeller Sprache, das grenzenlos wirkt. Foto: Trisha Bown, Photo by Rolex/Bart Michiels

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